Grundschule Soldnerstraße
Schule
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Hinweise zum Umgang mit dem Krieg in der Ukraine (der KIBBS)

Geben Sie den Ereignissen und den Reaktionen Raum und sprechen Sie darüber. Begrenzen Sie aber diese Zeitfenster und kehren Sie dann auch wieder zum Alltag zurück.

Strahlen Sie möglichst Zuversicht aus. Machen Sie sich und anderen bewusst, dass es derzeit keine konkreten Anzeichen gibt, dass sich der Krieg auf Deutschland ausweitet.

Ihre eigene Betroffenheit dürfen Sie durchaus zeigen. Sie können damit ein Beispiel sein, dass Fassungslosigkeit, Wut und Ängste normal sind und es Möglichkeiten gibt, damit umzugehen.

Beantworten Sie Fragen ehrlich und relativieren Sie mögliche bagatellisierende und dramatisierende Äußerungen.

Pflegen Sie den Austausch untereinander und bleiben Sie im Gespräch. Kommunikation auch über unterschiedliche Blickwinkel verbindet.

Wirken Sie der gefühlten Hilflosigkeit entgegen. Ins Handeln zu kommen (z.B. beim Unterstützen von Hilfsaktionen) ermöglicht das Erleben von Selbstwirksamkeit.

Beschränken Sie den Medienkonsum der Nachrichten und Informationen zum Krieg auf ein Mindestmaß. Je nach Alter sind Kinder vor Bildern von Gewalt und kriegerischen Handlungen zu schützen.

Sollten die Belastungen zu groß werden, können Bewegung, Ablenkung, und das Erleben von sozialer Verbundenheit entlastend wirken.

Bei anhaltenden Belastungsanzeichen kann es angezeigt sein, weitere psychologische Unterstützung zu suchen.

Unterstützung außerhalb der Schule:

für Schülerinnen und Schüler:

  • „Nummer gegen Kummer“ (Kinder- und Jugendtelefon) Tel.: 116 111
  • bke-Jugendberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.) https://jugend.bke-beratung.de/views/home/index.html 

für Erwachsene:

  • Erziehungsberatungsstellen vor Ort
  • „Nummer gegen Kummer“ (Elterntelefon) Tel.: 0800 / 111 0 550
  • bke-Elternberatung https://eltern.bke-beratung.de/views/home/index.html
  • Telefonseelsorge Tel.: 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 Die Telefonseelsorge ist 24 Stunden erreichbar.

Hilfreiche Links und Materialien zur Information:

Altersgerechte Nachrichten:

Geeignete Beispiele hierfür sind die jeweils altersgerechten Nachrichten wie die von logo! (www.zdf.de/kinder/logo) oder News-WG by BR24 (www.instagram.com/news_wg/?hl=de).

Merkblatt für Eltern: Wie soll man mit Kindern über Krieg sprechen? www.harald-karutz.de/wp-content/uploads/2022/02/Merkblatt_Karutz_Ukraine.pdf Das Blatt gibt Auskunft, wie Eltern mit ihren Kindern über das Geschehene sprechen sollen und welcher Umgang mit der Medienberichterstattung angebracht ist.

Informationen für Eltern und pädagogische Fachkräfte: www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/ukraine.php 

Bürgerinformationen (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) - Informationen für Betroffene (in verschiedenen Sprachen erhältlich) „Mit belastenden Ereignissen umgehen“ www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/NOAH/MitbelastendenEreignissenumgehenallgemeineInfoA4.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Stand: 04.03.202

Rahmenbedingungen zum Unterrichtsbetrieb im neuen Schuljahr 2021/22

Merk-Blatt Umgang mit Erkältungs-Anzeichen in der Schule (Leichte Sprache)PDF, 394 KB

1. Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?  Stand 24.11.21

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglichwenn die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist. In jedem Fall muss von den Schülerinnen und Schülern vor dem Schulbesuch ein externes negatives Testergebnis vorgelegt werden. Hierzu kann auf folgende Testmöglichkeiten zurückgegriffen werden:

  • PCR-Test beim (Haus-)Arzt (im Rahmen der Krankenbehandlung grundsätzlich kostenlos)
  • bei nur noch leichten (Erkältungs-)Symptomen: POC-Antigen-Schnelltest kostenfrei im lokalen Testzentrum,
  • wenn die Symptome bereits abgeklungen sind (asymptomatischer Zustand): POC-Antigen-Schnelltest kostenfrei bei Leistungserbringern der Coronavirus-Testverordnung (lokale Testzentren, teilnehmende Ärzte, Apotheken und sonstige Teststellen)

Ein Antigen-Selbsttest reicht nicht aus. Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler die Schule ab dem erstmaligen Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat und am achten Tag nach erstmaligem Auftreten von Krankheitssymptomen keine Krankheitssymptome mehr aufweist.


2. Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen/Husten ohne Fieber) zur Schule?

Bei Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z. B. Heuschnupfen), verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), bei gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern ist ein Schulbesuch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses möglich.

Bei leichten, neu aufgetretenen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen ist der Schulbesuch nur mit dem Nachweis eines negativen Testergebnisses möglich. Liegt kein negatives externes Testergebnis aus dem Testzentrum vor, führen die Schülerinnen und Schüler bei Unterrichtsbeginn einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule durch. Bitte beachten Sie, dass ein ggf. zuhause durchgeführter Selbsttest nicht ausreicht, um zum Schulbesuch zugelassen zu werden.

Um das Risiko zu reduzieren, dass eine Infektion erst in der Schule entdeckt wird, wird empfohlen, dass die Schülerinnen und Schüler in diesem Fall bereits vor dem Schulbesuch entweder

  • zuhause einen Antigen-Selbsttest durchführen oder
  • alternativ das kostenfreie Angebot eines POC-Antigen-Schnelltests im lokalen Testzentrum wahrnehmen.

Wird zuhause ein Antigen-Selbsttest durchgeführt, muss auch bei negativem Ergebnis zwingend in der Schule ein weiterer Antigen-Selbsttest durchgeführt werden.

Allgemeines:

Oberstes Ziel für das Schuljahr 2021/22 ist Präsenzunterricht. Dies wird ermöglicht durch ein umfangreiches Sicherheitsnetz bzw. folgende Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb:

  • Präsenzunterricht findet künftig unabhängig von der SiebenTage-Inzidenz statt. Die bisherigen Grenzwerte, ab denen Wechsel- oder Distanzunterricht stattfinden musste, sind aufgehoben.
  • Die Testungen an den Schulen werden ausgeweitet; die Teilnahme am Präsenzunterricht ist Schülerinnen und Schülern, die nicht geimpft oder genesen sind, weiterhin nur mit einem negativen Testergebnis möglich. An den Grundschulen wurden im September sog. PCR-Pooltests eingeführt (www.km.bayern.de/pooltests). Sie finden zweimal pro Woche statt.
  • Wie bisher gilt: Alternativ zur Testung in der Schule können Sie Ihr Kind auch außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal testen lassen (PCR-, POC-Antigen-Test oder weiterer Test nach Amplifikationstechnik). Diese Tests sind für Schülerinnen und Schüler weiterhin kostenlos.
  • Im Inneren des Schulgebäudes besteht außerhalb des Unterrichts Maskenpflicht (z. B. auf den Gängen und im Treppenhaus). Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 reicht eine sog. „Alltags-“ bzw. Communitymaske aus, empfohlen wird jedoch eine medizinische Gesichtsmaske („OP-Maske“). Die Maskenpflicht entfällt ab 4. Oktober im Unterricht, bei sonstigen Schulveranstaltungen und in der Mittagsbetreuung, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann. Dies gilt für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen. Im Außenbereich der Schule (z.B. auf dem Pausenhof) muss keine Maske getragen werden. Wenn jemand trotzdem freiwillig eine Maske tragen möchte, ist dies selbstverständlich möglich (siehe dazu auch die FAQ „Welche Regelungen gelten zum Tragen einer Gesichtsmaske?“)
  • Ab dem Schuljahr 2021/22 gelten neue Quarantänevorgaben. Gibt es einen positiven Corona-Fall in einer Klasse, gilt die Quarantäne in der Regel nur für die Schülerinnen und Schüler, die unmittelbaren Kontakt zu der erkrankten Person hatten – nicht mehr für die ganze Klasse.

 

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Homepagepflege: Manuela Rühl

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